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   18.12.2014

News


 

Weihnachtsgrüße

Werte Sportfreunde, Fans, Mitglieder, Gäste, Sponsoren und Partner

Für die Unterstützung in den zurückliegenden 12 Monaten, egal in welcher Form und für Ihre Treue zum Verein, möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei Ihnen bedanken.

Die erste Herren hat die Oberliga erfolgreich beendet und ist auch in die zweite Saison gut gestartet. Auch die Jugendmannschaften blicken auf ein positives Jahr zurück. Viele haben hierzu Ihren Teil sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Spielfeldes beigetragen. Hierfür möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken.

Der 1. FC Wunstorf wünscht Ihnen, Ihren Familien und Freunden besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches 2015, vor allem persönliches Wohlergehen.

Der Vorstand


17.12.2014

In einer Süddeutschen Zeitung hat ein Sportfunktionär einen Artikel veröffentlicht, der den Dank an die Trainer und Helfer nicht treffender ausdrücken könnte.

Hier der Brief:


„Dankeschön“

Zu Tausenden stehen sie nach dem Feierabend, an Sonn- und Feiertagen auf dem Sportplatz:

die vielen ehrenamtlichen

Helfer und Trainer unserer Sportvereine

Im Regen stehen sie, im Wind und Schnee, aber auch unter der sengenden Sonne. Ihre Arbeit bleibt im Verborgenen, keiner kann sie sehen und keiner wird wohl jemals ganz verstehen, dass unser bundesdeutscher Sport dichtmachen könnte, wenn es sie nicht gäbe. Unzählige Stunden ihrer Freizeit schlagen sie sich um die Ohren, fahren ihre Schützlinge von Wettkampf zu Wettkampf, verbringen ihr Familienleben auf dem Sportplatz. Wofür das alles?

Die Antwort wissen sie oft selber nicht. Vielleicht gibt es auch gar keine Antwort, die man mit dem Verstand begreifen könnte. Finanziell legen sie alle drauf –  für ihre eigene Arbeit, ihre eigene Mühe, ihre eigenen Qualen. Hat es einer aus der Mannschaft geschafft, steht er auf dem Siegerpodest, empfängt Pokale und Urkunden – der Name der vielen Helfer und Betreuer, die den Sieg erst möglich gemacht haben, ertönt aus keinem Stadionlautsprecher.

Wie kann man das aushalten, wenn man nach harter Arbeit am Spielfeldrand eines  schlechtgepflegten Dorfplatzes steht, sich mit einer Horde übermütiger Jungkicker abplagt und doch weiß, dass keiner von ihnen jemals Triumpfe in den Stadien der Welt wird feiern können? Oder dass ihn, hat er ein Talent, über kurz oder lang ein Bundesligaverein holt?

Vielleicht ist es ein Gefühl der Schuld gegenüber einem Verein, in dem er vor vielen Jahren selber schöne Stunden der Gemeinschaft erleben konnte. Vielleicht ist es das Gefühl, Anteil haben zu müssen an der jugendlichen Begeisterung.

Auf jeden Fall sind diese Helfer im Verborgenen, die die schmutzigen Trikots vom letzten Wochenende waschen, den Rasen pflegen und Karten verkaufen, die Einladungen verschicken und den Turnierplan aufstellen, die wahren Sieger und die wahren Helden des Sports.

Jedes Wochenende besiegen sie nicht den Gegner, aber sie siegen über sich selbst:  über den Hang, den Nachmittag lieber bequem im Fernsehsessel, im Garten, oder mit der Familie zu verbringen, oder auch eventuell gar nichts zu tun, als auf dem verregneten Spotplatz seinen Dienst zu tun.

„Dankeschön“




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